Pflanzliche Arzneimittel beim führenden Spezialisten Dr. Schwabe
Menschenfreund Ginkgo Baum
Der Ginkgo hat es mir ganz besonders angetan.
In ganz Asien wird er kultisch verehrt.
Zeitweise galten seine Blätter in China sogar als Zahlungsmittel.
Ob der Ginkgo Baum mythische Kräfte hat?
Hat er mythische Kräfte oder ist das Aberglaube? Das auszustreiten, könnte lange dauern. Wer hat schon so viel Zeit übrig. Was man vielleicht sagen kann, dass es zwischen diesem Baum, dem Ginkobaum und dem Menschen auf dieser Erde eine Art Bündnis zu geben scheint. Woran ließe sich das festmachen?
- Die Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft des Ginko suchen ihresgleichen. Der Ginko hat die Eiszeit überlebt. Und daran hatt der Mensch durchaus einen gewissen Anteil. Der Ginkobaum war den Menschen im südlichen China schon damals so wichtig, dass sie ihn in ihrer Nähe hielten.
- Mönche in China waren es, die dem Ginkgo halten, die Eiszeit zu überleben. Da sie ihn kultisch verehrten, pflanzten sie ihn nahe ihrer Klöstern an.
- Mit anderen Worten: Schon zu Saurier Zeiten hat es diesen Baum gegeben. Das klingt erstmal nicht so besonders aufregend. Wenn Sie aber bedenken, dass dies keinem anderen Baum auf der Erde gelungen ist!
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In Hiroshima hat, wie Sie sicher schon mal gehört haben, ein Ginkgobaum die Zerstörung der Stadt überlebt. Ein Kilometer vom Epizentrum verbrannte alles - auch der Ginkgobaum. Doch aus den Wurzeln trieb im Frühjahr danach ein neue Baum.
Seit Jahrtausenden schon ist er in Asien ein Symbol des Lebens und der Unsterblichkeit. Seit Goethes Lebenszeit wurde der Ginko Baum auch in Europa beliebt. Der Ginko Baum ist zu einem Symbol des Lebens und Überlebens geworden.
Die konzentrationsförderlichen Wirkstoffe der Ginkgo Blätter uurden erst in der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts entdeckt. Die wichtigsten davon lassen sich auch heute noch nicht künstlich herstellen. Die Wirkstoffe helfen dem Gehirn wieder auf die Sprünge. Gegen Alzheimer sollen sie helfen. Auf alle Fälle helfen die Wirkstoffe bei Konzentrationsmangel und Duchblutungsstörungen.
Die korrekte Schreibweise des Ginko Baum lautet: Ginkgo biloba. Eine Schreibweise, die für Deutsche nicht üblich ist. So ist der Ginko Baum auch bei Google häufiger unter Ginko als unter Ginkgo zu finden. Das "g" wird nicht mitgesprochen. Und ein Übersetzungfehler von Kaempfer war das g vermutlich eh.
Der Ginko Baum in Asien
Als Baum des Lebens wird der Ginko Baum in Asien verehrt. Uralte Bäume sind vor allem in Japan und China zu finden. Der Ginko Baum ist in Asien ein Symbol für Liebe und Unsterblichkeit.
In vielen Tempelanlagen stehen die alten Riesen, von denen viele schon 1000 Jahre erlebt haben. In diesem mythischen Alter kann ein Ginko Baum 40 m Höhe erreichen. Der Stamm hat oft einen Umfang von 10 bis 16 m.
Der Ginko Baum - eine Urpflanze
Der Ginkgo-Baum hat seinen Namen aus dem fernen Osten mit nach Europa genommen. Er ist der älteste aller Bäume, die heute auf der Erde wachsen. Seine Art soll bereits vor 300 Millionen Jahren auf der Erde existiert haben. Der Ginko Baum hat die Saurier kennen gelernt.
Er ist eine Ur-Pflanze, die zwischen Urzeit und Menschenzeit vermittelt. Denn die Familie des Ginkgoales war ursprünglich weltweit verbreitet und hatte viele Unterarten. Bereits vor der Kreidezeit nur noch im asiatischen Raum heimisch. Heute gibt es nur noch den Ginkgo biloba. Alle seine Verwandten sind ausgestorben.
Der Ginkgo ist kein Laubbaum, obwohl sich im Herbst seine Blätter verfärben und sie abfallen. Er ist auch kein Nadelbaum, obwohl seine Blätter teilweise nadelförmig sind. Er bildet seine eigene Pflanzenfamilie, die unter dem "Ginkgoales" zusammengefasst sind. Das sind blattähnliche Nadeln, die entstanden, bevor es den Unterschied zwischen Nadeln und Blättern gab.
Das Ginkgo Museum in Weimar
In Weimar wird der Ginko stilgerecht als Ginkggo biloba vermarktet. Und das nach allen Regeln umsichtiger Unternehmens-Kunst.
http://www.planet-weimar.de/ginkgomuseum/
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Ginkobaum in Braunschweig
Wenn Sie Informationen zu diesem Ginkgo Baum bekommen können, wäre das sehr schön. Bestimmt können die Stadtväter von Braunschweig Auskunft geben.
Grüße nach Braunschweig
Angela Jekosch
Ginkgo in Braunschweig
Ginkgo Fan