Was gegen lästige Pickel hilft

Akne ist vor allem in der Pubertät häufig Sie sehen nicht wirklich schön aus, sind schmerzhaft und hinterlassen Spuren. Pickel sind besonders dann unliebsame und vor allem ungebetene Gäste, wenn sie am wenigsten gebraucht werden.

In der Pubertät haben grundsätzlich weltweit Millionen Heranwachsende mit Akne und Hautunreinheiten zu tun. Auf dem Rücken, an Brust und im Dekolletébereich sprießen sie fortwährend und unaufhaltsam tagtäglich aufs Neue.

Aber ganz besonders im Gesichtsbereich. Deutlich sichtbar und durch nichts zu bedecken, lassen sie ihrem Treiben freien Lauf und verunstalten jede Gesichtshaut, mal mehr, mal weniger.

Gegen Pickel ist noch immer kein Kraut gewachsen, doch man kann sie daran hindern, sich noch mehr ausbreiten, als sie eh schon tun. Und gar nicht so selten verschwinden sie durch Geduld, Geduld, Geduld. Panik nämlich hilft auch Pickeln so wenig wie bei anderen "Krankheiten".

Wie Akne entsteht

Dort, wo sich die meisten Talgdrüsen auf unserem Körper befinden, wächst und gedeiht eine Akne. Im Gesicht, auf der Stirn, Nase, Kinn, Kopfhaut, Rücken, Schultern und Brust.

Diese Drüsen sind dafür zuständig, dass sie genügend Talg produzieren, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Die Härchen an den jeweiligen Drüsen dienen dabei quasi als Fließband und Transporteur für den Talg, um nach oben, also an die Hautoberfläche, zu gelangen.

Sind die Talgdrüsen aber verstopft, durch Talgreste oder eben auch Schmutz und Staub, bildet sich die Akne. Das männliche Sexualhormon, die Androgene wie Testosteron, produzieren den Talg, deshalb sind auch oftmals Jugendliche von Akne betroffen und sie ist sogar vererbbar.

Gute Hautpflege ist bei Akne wichtig

Akne ist in der Pubertät häufig - aber wen es erwischt, der leidet oft Selbst Menschen im Erwachsenenalter können von einer aggressiven Akne befallen werden. Und dann wird nicht selten zu aggressiven Mitteln und Chemiekeulen zur Hautreinigung gegriffen. Ein fataler Fehler.

Denn besonders wenn Akne im Spiel ist, ist die Haut in diesem Zustand höchst empfindlich und angreifbar.

Sanfte Reinigungen mit klarem Wasser und beispielsweise parfüm- und konservierungsfreier Seifen ist Gold wert. Das Austrocknen der Haut beispielsweise im Winter ist ebenso gefährlich, wie das zu starke Fetten der Haut.

Auf ein ausgeglichenes Mischverhältnis der Gesichtshaut geachtet werden.

Ein zu aggressives Reinigen der Haut ist ebenfalls sehr schädlich und fördert die Akne, da der Säureschutzmantel der Gesichtshaut dabei zerstört wird und alle Umwelteinflüsse und Schadstoffe so prima Fuß fassen, sich ansiedeln und für Unreinheiten sorgt.

Alte Hausmittel bei Akne helfen natürlich auch heute

Natürliche und alt-hergebrachte Heilmittel gegen Akne und andere Hautunreinheiten gibt es schon seit alter Zeit und sie helfen auch oft sehr gut.

Wie bei fast allen natürlichen Heilmitteln sind sie vor allem dann wirksam, wenn sie mit einem Mindestmaß an Umsicht und Geduld angewendet werden.

Hauptsache schnell wie in der Pharma-Chemie Medizin - so wirken natürliche Mittel in der Regel nicht. Dafür können sie auf sanfte Weise dauerhaft heilen.

Deshalb wird auch bei Akne auch heute gern auf natürliche Mittel zurück gegriffen. Diese Hausmittel gegen Akne sollten Sie, wenn Sie oder ein Angehöriger von Ihnen sich mit Akne herum quält, auf jeden Fall ausprobieren.

Kokosöl und Co: Da wäre zum einen das beliebte Schwarzkümmelöl oder eben das Kokosöl. Beide verfügen über eine sehr starke antibakterielle Wirkung.

Manuka Honig: Auch der Manuka Honig aus Neuseeland ist ein sehr effektiver Helfer gegen Akne. Denn dieser hat es wirklich in sich. Seine antibakterielle Wirkung ist grandios und er wird sogar bei vielen Erkrankungen in Kliniken und Krankenhäusern mittlerweile angewendet.

Heilerde: Auch die Heilerde ist ein altbekanntes und bewährtes Heilmittel gegen Akne, Hautunreinheiten und Pickel. Den auch sie wirkt zwar ebenfalls antibakteriell, doch ihr zusätzlicher Nebeneffekt der absoluten Hauttrocknung ist Gold wert bei derartigen Pickel-Beschwerden.

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