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Tee vom Lapacho - Baum der Inka

Lapacho - Tee aus Südamerika - vom Baum des Lebens der Inka.
Der Lapacho Baum wächst in Mittel- und Südamerika. Für die Inka galt der Lapacho als ein heiliger Baum.
Die zarten rosa Blüten des ausladenden Baumes machen den Lapacho in den Sommermonaten - zur Regenzeit - in eine Augenweide.
Im Winter dagegen - zur Trockenzeit - wirft der Lapacho nicht nur Blüten, sondern auch Blätter ab. Vor meinem Haus - in den Jahren als ich mit meiner Familie in Cuba lebte - hatten wir ein Prachtexemplar des Lapacho direkt vor Augen.
Dass sich aus der Rinde des Lapacho ein kostbarer Tee, der nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Langlebigkeit unterstützt, gewinnen lässt, wusste ich damals noch nicht. Wohl aber, dass der Lapacho als Lebensbaum gilt.
Die preisgünstigste
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Tee aus der Rinde des LapachoDer Lapacho hat ein hartes und schweres Holz von hoher Qualität. Die Innenrinde des Lapacho eignet sich für die Zubereitung eines Tees und wird seit Jahrhunderten von den Einwohnern Lateinamerikas hoch geschätzt. Die wässrigen Extrakte der Rinde nutzten bereits die Inkas. Später übernahmen die Indianer von Peru, Bolivien und Paraguay den Lapacho-Aufguss als Heil- und Genusstee. Neben Kalium, Calcium und Eisen enthält Lapacho-Tee auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Iod und Bor, jedoch kein Coffein. Dennoch wirkt der Tee des Lapacho ausgesprochen anregend - und schmeckt richtig lecker. Wirksame Substanzen im Lapacho Teesind die antibiotischen Verbindungen Lapachol bzw. Lapachon. Sie regen den Stoffwechsel an und entsäuern den gesamten Organismus. Der Effekt der Entsäuerung ist beeindruckend: Der gesamte Körper verjüngt sich langsam - als würde der Altersprozess nicht nur aufgehalten, sondern umgekehrt werden. Dosierung des LapachoWie eine Schwalbe keinen Sommer, so macht auch eine Tasse Tee des Lapache noch nicht jugendlich und jung. Empfohlen wird für eine kurmäßige Anwendung täglich 6 - 12 Tassen über den Tag verteilt. Allerdings empfehle ich Ihnen, Ihrem Körper nicht von einem Tag auf den anderen an diese Dosis zu zumuten. Obwohl der Tee des Lapacho Baumes außerordentlich bekömmlich ist, reagiert jeder Körper auf seine Weise auf solch einen Schub an wertvollen Inhaltsstoffen. Vier Tassen pro Tag - vertragen die meisten für den Anfang gut. Beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert und steigern Sie langsam nach Bedarf. Zubereitung des Lapacho TeeDas Gefäß, in dem Sie den Tee des Lapacho zubereiten - oder auch aufbewahren - sollte nicht aus Aluminium oder Zinn, sondern aus Keramik, Porzellan oder auch (für den gekühlten Lapacho - aus Glas sein. Für 6 Tassen geben Sie ein bis zwei leicht gehäufte Esslöffel in kochende Wasser. Auf kleiner Stufe lassen Sie den Sud ca fünf Minuten zugedeckt köcheln. Danach sollte der Tee noch weitere 15 – 20 Minuten ziehen. Den fertigen Lapacho Tee gießen Sie durch ein ein feines Sieb, sodass möglichst alle feinen Rindenteilchen im Sieb hängen bleiben. Andernfalls würde Ihr Lapacho leicht bitter schmecken. Den Tee bitte immer kühl bis kalt - nicht heiß trinken - sonst entfaltet er seine Wirkung nur vermindert. |
Bildquelle Lapacho Blüte
Versand Apotheken










Tee vom Lapacho Baum
hallo Zauberkraut Angela
ich hab auch gelesen, dass der Tee vom Lapacho eine wahre Goldquelle für alle möglichen Stoffe ist, die der Körper braucht.
Aber sonst viel zu wenig bekommt. Hier mal ne Liste:
Es wurde festgestellt, das Lapacho eine besondere Kombination und Konzentration von seltenen Mineralsalzen und Spurenelementen enthält. Die Liste der Stoffe ist lang:
Kalzium, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silizium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen, Kalium, Natrium, Kobalt, Bor, Gold, Silber, Strontium, Barium und Nickel, Lapachol und Xiliodin.
Die beiden zuletzt genannten hemmen Entzündungen, sodass man den Lapacho Tee sogar bei Husten, Schnupfen und sonstigen Entzündungen einsetzen kann.
Ina
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